mein stern
Gedicht - Text von accid am 21. November 2007 13:11:
Von Alpträumen gejagt vom leiden geplagt
sah ich einen kleinen stern
er war so nah aber doch so fern
ich maschiere durch eine kalte winternacht
mir ist kalt doch leitet mich des sternenspracht
sein leuchten so hell seine schönheit so fein
mein wunsch ist endlich bei ihm zu sein
nach monats qualen durch eisige winde
sah ich ein das ich mein stern niemals finde
ich lag im schnee unbeholfen wartent auf ihn
der mich mitnehmen sollte.
nach einiger zeit sah ich ihn im schwarzen gewahnt
er wollte von mir das band
das band des lebens es war vergebens
die suche nach dem stern
war nicht nah sondern fern
ein lebenlang suchte ich
verlor alles aus dem gleichgewicht
nun ist es soweit ich trete meinem schöpfer gegenüber
nur wegen einem Stern ich hatte ihn so gern
ich konnte ihn nicht besitzten nun muss ich
gehen ohne meinen stern einmal vom nahen zu sehen
Antworten: