Sei stark
Gedicht - Text von Linda am 21. September 2007 08:46:
Ein kleiner Baum
... und so stark
„Tag und Nacht“
sind auf der Erde „Schatten und Licht“.
Der Mond schenkt der Nacht sein kleines Licht.
Die Sonne schenkt dem Tag ein strahlendes Gesicht.
„Licht“ das uns Menschen und Tieren „Leben“ schenkt.
„Licht“ das Blumen und Bäumen „Wachstum“ bringt.
Viele Menschen aber zerstören Wald und töten Tier,
und stehlen so ihren Platz.
Ihre Tränen sehen die Menschen nicht.
Sie kennen ja deren Sprache nicht.
Ein Tier, es weint wie „Du und Ich“.
Spürt Ängste und erträgt auch Schmerzen.
Nur leider!
Kennt es die Sprache des Menschen nicht
und sieht nicht das Böse in dessen Gesicht.
Menschen töten anderes Leben.
Sie fragen sich nicht, Warum? ... sie es tun.
Sie nehmen es, ohne zu fragen ... „Warum“
So nehmen sie auch den Bäumen ihr Leben.
Doch es gibt kleine von ihnen, die überleben.
Menschen stehlen nur starken Bäumen die Kraft;
sie bringen ihnen „Geld und Macht“.
Diese „Güter“ lassen „leider“ die Welt regieren.
Es muß „Etwas“ geschehen ... .
So kann es auf der Erde nicht mehr weiter gehen!
Die Schwachen müssen aufstehen und kämpfen
und Geld und Macht besiegen.
Nur so kann Wald und Tier überleben
und der Mensch mit Sonne und Mond in „Friede“ leben.
Ein kleiner Baum, auch er muß kämpfen,
damit er groß und kräftig wird.
Er sucht das Licht in der Dunkelheit,
damit er eines Tages,
Mensch und Tier schenken kann,
seine „Geborgenheit“.
Ist dieser kleine Baum erst einmal groß.
Strahlt er in seiner schönen grünen Pracht
und kann endlich zeigen seine Macht.
Seine „Früchte“ läßt er zu Boden fliegen,
... weil er weiß ...
„Sie“ läßt der Mensch achtlos auf dem Boden liegen.
Sollte der Mensch „Ihm“ dann sein Leben nehmen,
dann sind es seine Kinder, die dem Wald
das „Neue Leben“ geben.
Diese Sprache, die der Mensch nicht will verstehen,
ist „Leben“, mit dem wir Menschen nur können überleben!
Solange der Mensch
diese Sprache nicht versteht,
weinen Tiere, sterben Bäume
und die Welt wird weiterhin
von „Geld und Macht“ regiert.
Erst wenn man dem Menschen
nehmen will sein eigenes Leben.
Dann fragt er sich:
„Warum“ ... gerade „Ich“
Nicht sein Geld oder seine Macht
retten ihm dann das Leben.
Nein ...
„Die Sprache der Liebe“
läßt ihm dann sein „Kleines Leben“.
Ein kurzer Anhang
Man darf die Augen vor der Wahrheit nicht verschließen, aber auch nicht vor der Achtlosigkeit und Zerstörung, das viele von uns Menschen „Anderem Leben“, sogar seines Nächsten zufügen.
Antworten: