der tot
Gedicht - Text von poppyskywalker am 19. September 2007 12:28:
die dunkle wolke die meinen vollmond verdunkelt,der schatten wirft von der sonne welche nur noch ahnend ist. suche den verlorenen körper an einem platz,den körper kannst du nicht mehr finden.der kokon ist nur die hülle.sieh den falter des tags oder der nacht und du erahnst den geist der ihn bewohnt. sieh die schönheit in der rose gestalt-vertrau ihrem duft. wer bewohnt die träume der nacht?hier herrscht reges treiben. wir trafen uns unterm schirm der liebe,dort finden wir uns bis ans unende. tief in jedes herzen das glaubt und liebt --findest du-- die wolke weicht und du spürst die transzendez--einheit in der liebe denn ihr lachen ward lauter meeresleuchten und die hülle ward lauter sternenstaub in dieser lebenswelt läßt sich nichts was die zeit passiert hat rückgängig machenes passieren auch viele fehler die also in unserer lebensschule zum wohle der formung unseres geistes verwendet werden können. beachte deine schritte schau in deinen spiegel und sieh was du bist wir sitzen alle in einem boot. das ist die erde,unser raumschiff das uns durch die zeit bewegt. der freie geist ist nicht an gesetz der schwerkraft oder an raum und zeit gebunden. dieser funken der liebe tanzt im pool des lichts dunkelheit kennt er nicht,weil er ist unendlich es ist auch seine entscheidung in welchem augenpaar er erscheint oder sinds die wärmenden sonnenstrahlen sei wachsam und bewußt und glaube an die LIEBE geschrieben am 29.8.2007 bevor morgens der vollmond untergieng und kurz darauf die sonne aufgieng.in folge entstand DIE DÄMMERUNG und DER TAG poppyskywalker 19.09.2007 meine texte sind ungeschützt FREI
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