Die Nacht

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Gedicht - Text von Werwolfkoenig am 27. August 2007 21:14:

Du bist so schoen wie die tiefblaue Nacht ,
Silbern wie der Mond den Firmament bestrahlt ,
Schimmert deine zarte Haut ,
So wie das Herz der Nacht ,
So Tief und Gleich den Sternen , Gleich dem vom Mond bestrahlten Tau in der Nacht,
Schimmern , und verfuehren sie mich , deine großen Augen

Dein Laecheln laesst mich nach deinem Kuss sehnen ,
Deine Lippen will ich an meinen spueren ,
und mit meiner Zunge deine streicheln ,
So Feucht und Warm in deinem suessen Mund ,
Ich vermag nicht dieses Gefuehl zu beschreiben ,
dies wenn sich unsere Nasen einander Reiben ,

Wie die Nacht gibst du mir Raetzel auf ,
Die hinter deiner dunklen Seele schlummern ,
Wie in der Nacht die Geister hinter der Finsternis ,

Wenn der Wind leicht durch die Baeume zieht ,
kommt der zertlich klang deiner stimme nach ,
und schon wieder denke ich an dich ,
In einer frischen Herbstnacht ,
Denke mir leis ein Gedicht im Geist ,
Das dich , meine Liebste , beschreibt

dieses gedicht beschreibt meine freundin , ich vergleiche sie gern mit der nacht X) da sie ebenso fassetten reich ist



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